Verbraucherinfos

Aktuelle Warnmeldungen zu Lebensmittelprodukten, die aus Gründen der

Gesundheitsgefährdung aus dem Handel bzw. beim Verbraucher zurückgerufen

werden unter folgendem Link:

 

www.food-monitor.de/2013/03/lebensmittelwarnungen/

 

SIND AVOCADOS IM ANBAU WASSERVERSCHWENDER?

Die Avocado gehört heute zum trendigen „Superfood“, das jederzeit im Supermarkt erhältlich ist. Sie liefert viele ungesättigte FettsäurenVitamine und Mineralstoffe und passt mit ihrem nussigen Geschmack in Dips und Saucen wie Guacamole.

Die steigende Nachfrage hat den Anbau in Monokulturen stark angekurbelt. Wichtige Exportländer sind Südamerika, Mexiko, Kenia, Südspanien und Israel. Neben viel Sonne benötigen Avocados auch eine große Menge Wasser. „Für ein Kilogramm Avocado sind etwa 1000 Liter Wasser nötig“, erklärt Sabine Hülsmann, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern. In trockenen Anbauregionen wird dieses aus Flüssen abgeleitet oder aus dem Grundwasser hochgepumpt.

Bio-Avocados benötigen gleich viel Wasser und haben die gleichen langen Transportwege wie konventionell angebaute Avocados. Bio-Anbieter arbeiten häufig mit Kleinbauern zusammen, die ihre Bäume in Mischkulturen anpflanzen. „Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, sollte Avocados eher als Genussmittelverwenden und nicht täglich auf den Speiseplan setzen“, sagt Sabine Hülsmann.

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern

 

FRUCHTFLIEGEN WIRKSAM FERNHALTEN

 

Die winzigen Fliegen kreisen bei Sommerwärme in Scharen um Obstschalen, benutzte Gläser und Abfalleimer. Sie lieben den Geruch von reifem Obst, Saft- und Weinresten. Schädlich sind sie nicht, aber ausgesprochen lästig. Denn sie lassen Obst schneller verderben. Die VERBRAUCHER INITIATIVE gibt Tipps, um die Plagegeister zu vertreiben …

Die auch als Obst-, Gär-, Tau- oder Essigfliegen bezeichneten Tierchen übertragen Keime, die neben den sommerlichen Temperaturen dazu führen, dass Obst schneller schlecht wird. Sie bevorzugen überreife oder bereits faulende Stellen an Früchten, um ihre Eier abzulegen. So finden die schlüpfenden Larven gleich ausreichend Futter.

Den Fruchtfliegen die Nahrungsgrundlage zu entziehen ist eine wichtige Maßnahme, wenn es darum geht, sie wieder loszuwerden oder gar nicht erst anzulocken. Dazu empfiehlt die VERBRAUCHER INITIATIVE:

  • Kaufen Sie nur kleine Mengen Obst, die Sie schnell verbrauchen, und decken Sie die Obstschale mit einem sauberen Handtuch sorgfältig ab.
  • Lagern Sie Obst und Gemüse im Sommer im Kühlschrank. Im Gemüsefach oder auf der obersten Etage halten es selbst wärmeliebende Sorten ein paar Tage aus.
  • Nehmen Sie Obst mit weichen, braunen und fauligen Stellen sofort aus der Obstschale und entsorgen Sie es, wenn es nicht mehr genießbar ist. Leichte, kleinere Druckstellen können Sie vor dem Verzehr großzügig entfernen.
  • Stellen Sie angebrochene Saft- und Weinflaschen in den Kühlschrank und Essigflaschen in den Vorratsschrank. Spülen Sie benutze Gläser sofort aus.
  • Wickeln Sie Obst- und Gemüseabfälle in Zeitungspapier, bevor Sie sie in den Mülleimer geben. Leeren Sie den Bio-Müll an warmen Sommertagen täglich, den Hausmüll öfter als üblich.

Quelle: Verbraucher Initiative

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