Verbraucherinfos

Aktuelle Warnmeldungen zu Lebensmittelprodukten, die aus Gründen der

Gesundheitsgefährdung aus dem Handel bzw. beim Verbraucher zurückgerufen

werden unter folgendem Link:

 

www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen

Ernährungsberater - Traumjob mit Anspruch
 

Anerkannte Ernährungsberater sind qualifizierte Fachkräfte mit einer Ausbildung oder einem Studium. Ihr Beruf erfordert vielfältige Kenntnisse und Kompetenzen, denn sie beraten Menschen in Bezug auf ihre Ernährung und ihre Gesundheit.

Die anspruchsvolle Qualifizierung durch eine Ausbildung oder ein Studium in Kombination mit einem Zertifikat bürgt für die hohe Qualität der Beratungsleistung. Eine qualifizierte Ernährungsberatung kann nicht von kurzfristig geschulten Menschen übernommen werden.

Die Berufsbezeichnung „Ernährungsberater“ ist rechtlich nicht geschützt. Dadurch ist es für Verbraucher einerseits schwierig, seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden. Andererseits stehen Interessierte, die den Beruf des Ernährungsberaters ergreifen wollen, vor einer Fülle von teilweise zweifelhaften Bildungsangeboten.

Drei Varianten zum Ernährungsberater/DGE

In Deutschland gibt es nur wenige anerkannte Zertifikate. Die DGE bietet mit dem Zertifikatslehrgang „Ernährungsberaterin/DGE, Ernährungsberater/DGE“ eine solche Qualifizierung in drei Varianten an. Kompakt oder berufsbegleitend mit je 215 Unterrichtseinheiten ist der Lehrgang auch für Berufsanfänger geeignet. In der intensiven Form, mit 56 Unterrichtseinheiten in der Präsenzphase, ist er für Berufserfahrene eine ideale Qualifikation. „Ernährungsberater/DGE“ bilden sich kontinuierlich fort und weisen dies regelmäßig nach. Dies ist eine Voraussetzung, damit das Zertifikat seine Gültigkeit behält.

Damit Klienten eine Bezuschussung ihrer gesetzlichen Krankenkasse erhalten können, muss der Ernährungsberater über ein anerkanntes Zertifikat verfügen. Nur wer den Beruf Diätassistent erlernt hat oder erfolgreich Oecotrophologie, Ernährungswissenschaft und fachverwandte Studiengänge mit Bachelor- oder Masterabschluss studiert hat, bietet diese Voraussetzung.

Berufsfeld Ernährungsberatung

Ernährungsberater leiten sowohl individuell als auch in Kursen zu allen Ernährungsthemen oder auch zu einer Gewichtsreduktion kompetent an. So beraten sie z. B. bei der Ernährung in der Schwangerschaft, im Säuglings- und Kindesalter oder im Seniorenalter. Eine qualifizierte Ernährungsberatung ist wissenschaftlich fundiert und auf die Interessen, den Gesundheitszustand sowie die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten.

Ernährungsberater können auch im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung tätig werden. Für Firmen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter engagieren möchten, sind sie qualifizierte Ansprechpartner. Darüber hinaus sind sie befähigt, Fachvorträge und Seminare zu halten bzw. Workshops für Verbraucher oder Multiplikatoren zu Themen der Ernährung durchzuführen. Ernährungsberater informieren neutral und unabhängig.

Quelle: DGE / 17.05.18

Glutenfreie Produkte für Gesunde unnötig

 

Der Umsatz mit glutenfreien Lebensmitteln steigt seit Jahren. Viele Menschen meinen, sich damit gesünder zu ernähren. Ohne nachgewiesene Unverträglichkeit bieten die Produkte aber keinen Vorteil. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, bei Beschwerden zum Arzt zu gehen und Lebensmittel nicht auf eigene Faust vom Speiseplan zu streichen.

„Lebensmittel ohne Gluten sind eine echte Hilfe für Personen, bei denen eine Glutenunverträglichkeit, auch Zöliakie genannt, diagnostiziert wurde. Sie müssen lebenslang glutenfrei essen, d. h. auf heimische Getreidesorten wie Weizen, Gerste oder Roggen und daraus hergestellte Produkte verzichten“, erklärt Alexandra Borchard-Becker, Ernährungswissenschaftlerin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE.

Glutenfreie Brote, Nudeln, Müslis, Backmischungen, Gebäck und andere Getreideprodukte ermöglichen es Zöliakiepatienten, abwechslungsreicher zu essen. Neben dem Aufdruck „glutenfrei“ sind sie an dem Zeichen „Durchgestrichene Ähre“ der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft zu erkennen. Außerdem müssen glutenhaltige Getreide in der Zutatenliste oder im Zutatenverzeichnis angegeben werden. Werden Lebensmittel ausgelobt, die ohnehin kein Gluten enthalten, wie Schnitt- oder Hartkäse, verunsichert der Hinweis „glutenfrei“ mehr als dass er nutzt.

Der Trend, bei wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden glutenhaltige Getreidesorten auf Verdacht wegzulassen und glutenfreie Lebensmittel zu bevorzugen, greift um sich. Das geht zulasten des Haushaltsbudgets, denn die Produkte sind um einiges teurer als herkömmliche Lebensmittel. Und es kann zu einer unzureichenden Versorgung mit wichtigen Nährstoffen kommen, wenn die Ernährung nicht ausgewogen ist.

„Lassen Sie die Ursache für anhaltend starke Durchfälle, Bauchschmerzen und Blähungen abklären. Stellt der Arzt eine Zöliakie oder eine Weizensensitivität fest, kann eine Ernährungsfachkraft dabei helfen, eine geeignete Ernährung zusammenzustellen“, empfiehlt Borchard-Becker. Die Weizensensitivität äußert sich ähnlich wie die Zöliakie. Vermutlich sind aber andere Auslöser beteiligt und sie verläuft nicht so schwer. Gluten muss meistens nicht so strikt gemieden werden.

Abzugrenzen sind Zöliakie und Weizensensitivität von der Weizenallergie, die zu den Lebensmittelallergien zählt. 

Quelle: VERBRAUCHER INITIATIVE / 17.05.18

Von Joghurt bis Orangensaft:
Eltern unterschätzen häufig den Zuckergehalt

 

In den ersten Lebensjahren treffen in der Regel die Eltern die Ernährungsentscheidungen für ihre Kinder. Eine große Schwierigkeit ist nach einer Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung die Beurteilung des Zuckergehalts von Lebensmitteln. Häufig wird er unterschätzt, was das Übergewichtsrisiko der Jungen und Mädchen ansteigen lässt.

An der Untersuchung nahmen 305 Eltern mit ihren Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren teil. Die Wissenschaftler prüften, wie gut Eltern den Zuckergehalt (gemessen in Zuckerwürfeln) verschiedener Lebensmittel schätzen konnten. Im Fokus standen Orangensaft, Cola, PizzaJoghurt, Müsliriegel und Ketchup.

Anschließend setzten sie die Ergebnisse mit dem Körpermassenindex (BMI) der Kinder in Zusammenhang. Der BMI gibt das Verhältnis des Gewichts (in kg) zur Körpergröße (in Meter zum Quadrat) an. Bei Kindern verändert sich der normale Körperfettanteil ständig, je nach Alter und Geschlecht. Anhand von Normwertkurven lässt sich ablesen, wie das Gewicht einzuordnen ist.

Über 70 Prozent der Eltern schätzten den Zuckergehalt der Nahrungsmittel zu niedrig ein. Bei Joghurt lag die durchschnittliche Differenz zum realen Wert sogar bei sieben Zuckerwürfeln. Das hat Folgen: Eltern, die bei Lebensmitteln einen geringeren Zuckergehalt vermuteten, hatten häufiger übergewichtige Kinder. Besonders schwer fällt offenbar die Einordnung von Lebensmitteln mit einem „gesunden“ Image wie Joghurt (94 %) und Orangensaft (84 %). Bei Müsliriegeln und Ketchup gaben die Eltern dagegen einen höheren Zuckergehalt an (66 bzw. 47 %).

Allerdings müssen die Ergebnisse noch in weiteren Studien untermauert werden. Auch die Hintergründe sind noch nicht abschließend geklärt, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt „International Journal of Obesity“. Vermutlich werde der Konsum der Lebensmittel nicht ausreichend kontrolliert, wenn der Zuckergehalt unterschätzt wird.

Nach einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation sollte der Zuckerkonsum nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmachen. In Deutschland ist die verzehrte Menge fast doppelt so hoch. Die Wissenschaftler plädieren für eine transparente und verständliche Kennzeichnung, damit die Eltern den Zuckergehalt von Lebensmitteln besser beurteilen können.

Quelle: www.bzfe.de / 17.05.18

PORTIONSANGABEN FÜR LEBENSMITTEL
OFT UNSINNIG UND VERWIRREND

 

Verbraucherzentralen fordern realistische Portionsgrößen als Einkaufshilfe.

Die freiwillige Kennzeichnung von Portionsangaben auf Lebensmittelverpackungen ist oft unsinnig und verwirrend. Das zeigt ein aktueller Marktcheck der Verbraucherzentralen. Die Verbraucherschützer haben bundesweit 211 Lebensmittel aus acht Produktgruppen überprüft. Teilweise rechnen die Hersteller mit Miniportionen ihre zucker- und fettreichen Produkte „gesund“. Anbieter und Gesetzgeber müssen nachbessern, damit Portionsangaben auf dem Etikett zu einer leicht verständlichen Einkaufshilfe werden, fordern die Verbraucherzentralen.

Willkür bei Süßwaren

Vor allem bei Süßwaren entsprechen die Portionsgrößen meist nicht der Realität. Fruchtgummischlangen oder Schokoladenriegel beispielsweise werden für die Portionsangabe willkürlich geteilt. „Wer isst nur ein Drittel eines Schokoriegels oder zwei Drittel einer Fruchtgummischlange“, kritisiert Jutta Saum-weber, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern diese Praxis.

Unsinn bei Konserven

Unsinnige Portionsangaben haben die Verbraucherzentralen auch bei Konservendosen gefunden. – Auf einer Dosensuppe mit 390 Millilitern Inhalt ist eine Portionsgröße von 260 Millilitern angegeben. Und bei einer 250-Gramm-Dose mit Kidneybohnen besteht eine Portion aus 200 Gramm. In beiden Fällen bleiben wenig verbraucherfreundlich Reste übrig.

Verwirrung bei Keksen

Für Kekse nutzen die Hersteller völlig uneinheitliche Portionsgrößen: 15 verschiedene Angaben zwischen 5 und 44 Gramm ermittelten die Verbraucherzentralen im Marktcheck. „In dieser Form bieten Portionsangaben überhaupt keine Orientierung beim Einkauf“, findet Jutta Saumweber. „Dieser Wirrwarr muss ein Ende haben.“

Ampelkennzeichnung pro Portion ist keine Lösung

Namhafte Unternehmen der Lebensmittelindustrie haben kürzlich eine Ampelkennzeichnung pro Portion vorgeschlagen. Die Ergebnisse des Marktchecks der Verbraucherzentralen verdeutlichen, dass dies keine Lösung sein kann. Willkürlich festgelegte Portionsgrößen bergen die Gefahr, dass Verbraucher über die tatsächlich verzehrte Menge von Zucker, Fett oder Salz getäuscht werden.

Anbieter und Gesetzgeber müssen nachbessern

„Die derzeitige freiwillige Angabe von Portionsgrößen mit den dazugehörigen Nährwerten ist meistens keine Einkaufshilfe für Verbraucher“, meint Jutta Saumweber. Die Verbraucherzentralen fordern die Hersteller auf, nur realistische Portionsgrößen wie einen Riegel, einen Becher oder eine Scheibe anzugeben. Darüber hinaus sollte der Gesetzgeber eine verständliche, farblich basierte Nährwertkennzeichnung auf der Basis von einheitlichen Werten wie 100 Gramm oder 100 Millilitern auf den Weg bringen. „Dafür geeignet ist zum Beispiel eine Nährwertampel auf der Vorderseite von Lebensmittelverpackungen“, so Jutta Saumweber.

Quelle: Verbraucherzentrale Bayern e.V / 16.04.2018

GEPANSCHTE WURST ERHÄLT SILBERMEDAILLE DER DEUTSCHEN LANDWIRTSCHAFTS-GESELLSCHAFT

 

ZDF-Magazin „Frontal 21“: Wurst mit neun Prozent Fleischanteil ausgezeichnet. Foodwatch: „Blamage für DLG“.

 

Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) hat eine gepanschte Wurst aus Fleischabfällen mit dem silbernen DLG-Preis prämiert. Das berichtet das ZDF-Magazin „Frontal 21“ in seiner Ausgabe am Dienstag, 10. April 2018, 21.00 Uhr. Die Geflügelwurst bestand nur zu neun Prozent aus Fleisch, zu
27 Prozent aus Wasser und zu 46 Prozent aus so genanntem Separatorenfleisch, das sind Abfälle aus der Fleischproduktion. Der vom Knochen abgepresste Brei gilt laut Lebensmittelrecht nicht als Fleisch und muss gekennzeichnet werden. Außerdem war der Wurst ein handelsübliches Pulver aus Schlachtblutplasma beigemengt, das eine hohe Wasserzugabe kaschiert. Die Zutaten wurden gegenüber der DLG verschwiegen.

Ein DLG-Sprecher betonte, dass der Lebensmittelhersteller die Verantwortung für seine Produkte trage. Separatorenfleisch sei bei der DLG-Qualitätsprüfung von vorneherein ausgeschlossen. Warum die gepanschte Wurst nicht auffiel, sondern mit Silber prämiert wurde, konnte die DLG nicht erklären. Die DLG ist nach eigenen Angaben die führende Organisation der Land-, Agrar- und Lebensmittelwirtschaft. Sie zeichnet jährlich Lebensmittel in Gold, Silber und Bronze aus. Alle ausgezeichneten Produkte müssen Labortests sowie Zubereitungs-, Verpackungs- und Kennzeichnungsprüfungen bestehen.

„Wenn man so ein Machwerk auszeichnet, dann stellt sich schon die Frage, wie vertrauenswürdig ist dieser Preis“, kommentierte Johannes Fechner, Sprecher für Verbraucherschutz der SPD-Bundestagsfraktion, die Wurstprämierung. Die DLG verlasse sich offenbar auf die Herstellerangaben, kritisierte Fechner. „Das ist eine Blamage für die DLG“, urteilte Luise Molling von Foodwatch. Die Verbraucherschutzorganisation vermutet, dass in vielen Fleischwaren billiges Separatorenfleisch verarbeitet wird, ohne es zu deklarieren.

Diese Befürchtung teilt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der CSU im Bundestag, Volker Ullrich: „Ich gehe davon aus, dass die meisten Betriebe nicht nennen wollen, wo Separatorenfleisch drin ist.“ Ullrich forderte gegenüber „Frontal 21“: „Der Verbraucher muss klar und deutlich erkennen können, was denn tatsächlich in der Wurst ist.“ Dafür reiche das DLG-Siegel nicht aus. „Wir brauchen andere und bessere Siegel.“

Nach offiziellen Angaben werden in Deutschland rund 70.000 Tonnen Separatorenfleisch pro Jahr verarbeitet. „Frontal 21“ hat alle verarbeitenden Betriebe angefragt. Kein Unternehmen wollte offenlegen, in welchen Produkten der billige Fleischbrei landet. Die gepanschte, aber mit Silber prämierte Geflügelwurst hatte aufgrund des hohen Wasseranteils und des billigen Separatorenfleisches einen Materialwert von lediglich 59 Cent pro Kilo. Im Supermarkt könnte sie aber für mehr als sieben Euro über die Theke gehen, sagen Fachleute. „Frontal 21“ hat die Herstellung der Wurst in einer Reportage begleitet.

Quelle: ZDF, übermittelt durch news aktuell  / 10.04.2018

SO SCHMECKT SPARGEL NOCH BESSER

 

Spargelfreunde und Weinliebhaber freuen sich. Denn die Saison für das edelste unserer Gemüse steht vor der Tür. Frischer Spargel verspricht Genuss ohne Reue, denn ein Pfund der edlen Stangen enthält gekocht gerade mal 65 kcal.

Ist das der Grund, warum Spargel bei uns so beliebt und begehrt ist? Oder liegt es ganz einfach nur am Geschmack? Am liebsten genießen wir Spargel übrigens mit Schinken, Kartoffeln, Sauce Hollandaise und einem guten Wein.

Kellermeister Martin Hafner empfiehlt zum königlichen Gemüse den Grauen Burgunder der Marke Deutsches Weintor. Insgesamt sechs Mal kürte bereits die Fachzeitschrift Weinwirtschaft den Grauen Burgunder aus der Erfolgsserie „Exklusiv trocken“ der Marke Deutsches Weintor zum „Deutschen Weißwein des Jahres im Lebensmitteleinzelhandel“.

Ein gehaltvoller, würziger Wein mit voller Frucht und geschmeidig-cremiger Note. Sein Bukett erinnert an süße Honigmelonen. Der samtige und charmante Pfälzer passt besonders gut zu Spargelgerichten aber auch zu Kalbfleisch, Nudelgerichten, herzhaftem Gemüse oder kräftigen Fischgerichten.

Fakt ist, die Anbaufläche von Spargel wächst von Jahr zu Jahr und kein Gemüse wird in Deutschland auf einer größeren Anbaufläche angebaut. Wer Wert auf allerhöchste Qualität legt, sollte die leckeren Stangen am besten beim nächsten Spargelbauern holen. Denn bei dem edelsten aller Gemüse zählt nichts mehr als Frische.

 

Der richtige Wein zum Spargel

 

Kellermeister Martin Hafner von der Marke Deutsches Weintor empfiehlt zu Spargelgerichten einen trockenen weißen Burgunder. Der Weiße Burgunder von Deutsches Weintor ist ein ausdrucksvoller, weicher Wein mit pikanter Fruchtsüße und feinherbem Nachhall. Sein feines, elegantes Bukett hat eine leicht nussige Note. Er passt besonders gut zu Spargel und mildem Frischkäse sowie zu leichten Geflügelgerichten, Frikassee und feinem Fisch.

 

Quelle: Wirths PR / 10.04.2018

Zu gut für die Tonne! stellt die besten Rezepte für die kreative Resteküche vor. Mit Rezepten von Sarah Wiener, Tim Mälzer, Daniel Brühl und vielen anderen Kochpaten. Die App ist ein kostenfreies Angebot des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). 

Die App wurde nominiert für den Bundespreis Ecodesign 2014 und den Digital Communication Award 2013. 

 

https://itunes.apple.com/de/app/zu-gut-f%C3%BCr-die-tonne/id572706106?mt=8

 

 

Rette Essen mit der Too Good To Go App – der weltweiten Nummer 1 gegen Lebensmittelverschwendung. So bekommst du leckeres Essen bei dir in der Nähe für nur 3€ - Essen, das andernfalls entsorgt werden muss.

 

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.app.tgtg&hl=de

 

 

Don`t let good food go bad! Rette mit foodsharing - foodsharing ist eine 2012 entstandene Initiative gegen die Lebensmittelverschwendung, welche Lebensmittel "rettet", die man ansonsten wegwerfen würde.

 

https://foodsharing.de/?page=content&sub=joininfo

Hier finden Sie mich:

PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE

Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie

Petra Malm-Hannappel

Brunnenstraße 11

56414 Hundsangen

 

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