Verbraucherinfos

Aktuelle Warnmeldungen zu Lebensmittelprodukten, die aus Gründen der

Gesundheitsgefährdung aus dem Handel bzw. beim Verbraucher zurückgerufen

werden unter folgendem Link:

 

www.lebensmittelwarnung.de/bvl-lmw-de/app/process/warnung/start/bvllmwde.p_oeffentlicher_bereich.ss_aktuelle_warnungen

 

FOOD-TRENDS

Zwischen Bio-Hacking und Digestive Wellness

 

Essen ist im Wandel und spielt inzwischen in fast allen Lebensbereichen eine Rolle. So stehen Lebensmittel für Lifestyle und Gesundheit, helfen manchmal bei der Identitätsfindung oder sind gar eine Ersatz-Religion. Das ist ein Fazit des „European Food Trends Report“ des Gottlieb Duttweiler Instituts (GDI) in der Schweiz, für den Fachliteratur, neue Geschäftsideen von Unternehmen und Befragungen internationaler Experten ausgewertet wurden.

Ein Trend in puncto „Gesundheit“ ist dabei „Digestive Wellness“, informieren die Wissenschaftler des GDI. Der Darm und mögliche Verdauungsprobleme sind kein Tabuthema mehr. Manche verzichten auf bestimmte Nahrungsmittel, da sie an Unverträglichkeiten oder Allergien leiden. Andere essen spezielle Produkte wie probiotische Joghurts, um die Darmflora positiv zu beeinflussen und auch generell das Wohlbefinden zu steigern.

Beim „Bio-Hacking“ geht es darum, den eigenen Körper immer besser zu verstehen, um ihn zu „hacken“ und zu optimieren. Nur mit dem richtigen „Kraftstoff“ kann sich sein volles Potenzial entfalten. „Brainfoods“ wie Kürbiskerne, Avocado und Algen sollen mit positiven Inhaltsstoffen die Leistungsfähigkeit des Gehirns steigern. Auch „Superfoods“ wie Chiasamen werden fleißig beworben, wobei auch viel Marketing hinter dem Begriff steckt. Eine extreme Variante ist die Flüssignahrung Soylent, für die ein Pulver mit allen notwendigen Nährstoffen in Wasser angerührt wird. Allerdings ist nicht geklärt, ob die „Astronautenkost“ langfristig doch zu Mangelerscheinungen führt.

„High-Tech“ prägt nicht nur den Arbeitsalltag, sondern gewinnt auch im Ernährungsbereich an Bedeutung. Derzeit erhalten Proteine und Alternativen zu Fleisch für Vegetarier und Veganer große Aufmerksamkeit. Viele Konsumenten bedienen sich nicht nur alternativen Proteinquellen aus Soja, Nüssen und sogar Insekten, sondern greifen auch zu Burger-Imitaten aus Pflanzenfasern, ist im Trendbericht zu lesen. Ein neues Produkt aus Kalifornien enthält neben natürlichen Zutaten wie Weizen, Kokosnussöl und Kartoffeln das Protein „Häme“. Es kommt im Muskelprotein Myoglobin und im Blutfarbstoff Hämoglobin vor und soll das Geheimnis des Fleischgeschmacks sein. Hackfleisch aus dem Labor wird dagegen von den Verbrauchern noch skeptisch gesehen. Aber das kann sich in Zukunft ändern: Denn je weiter eine Technologie fortgeschritten ist, desto eher wird sie von der Gesellschaft akzeptiert.

Ob es einen Trend gibt, was die Freude an der Vielfalt der Lebensmittel und der Zubereitung angeht, ist dieser Studie nicht zu entnehmen.

 

Quelle: Heike Kreutz, www.bzfe.de

 

VERDAUUNGSSCHNAPS KANN VÖLLEGEFÜHL NOCH VERSTÄRKEN

Wen nach einer üppigen Mahlzeit der Bauch drückt oder Sodbrennen plagt, der sollte auf einen Verdauungsschnaps verzichten. Denn Alkohol bremst die Magenentleerung und verstärkt damit die Beschwerden. Besonders tückisch sind Hefeweizenbiere, die zusätzlich blähend wirken. Und auch die Zigarette nach dem Essen ist nicht viel besser: „Nikotin kann schmerzhaftes Sodbrennen fördern“, betont Dr. Tobias Böttler, Gastroenterologe an der Universitätsklinik Freiburg.

In jedem Fall hilfreich dagegen ist Bewegung: „Ein Spaziergang nach einer reichhaltigen Mahlzeit fördert die Bewegung von Magen und Darm und bringt so oft schnelle Abhilfe“, sagt Apothekerin Franziska Utzinger aus dem bayerischen Nersingen. Notfalls können auch mal leichte Bauchmassagen die Beschwerden lindern.

Entblähende Pflanzenpräparate – zum Beispiel mit AnisFenchelKümmel oder auch Pfefferminze – wirken entspannend und krampflösend. Es gibt sie als Arzneitees oder in Form von Tropfen und Tabletten. In der aktuellen „Apotheken Umschau“ erfahren Leser wie sie Verdauungsbeschwerden am besten vorbeugen und welche Wirkstoffe gegen stärkere Krämpfe helfen.

Quelle: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell

 

Hier finden Sie mich:

PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE

Ernährungsberatung/ Ernährungstherapie

Petra Malm-Hannappel

Brunnenstraße 11

56414 Hundsangen

 

Telefon: 06435 - 54 85 03

Kontakt

Sie sind auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk?

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung / -therapie Brunnenstraße 11 56414 Hundsangen | Tel.: 06435 - 54 85 03